Ganz gemäß Planung wurden in dieser Woche nun die Fertigteile für die Erdgeschossdecke geliefert und am darauffolgenden Tag gegossen.

Lieferung der Filigrandecke

Am frühen Montag wurden die Betonfertigteile für die Decke per Sattelschlepper angeliefert und mittels Kran aufgesetzt. Da wir mit unserer Arbeitskraft dafür sorgen müssen, dass der ganze Spaß auch bezahlt wird, konnten wir leider nicht dabei sein.

Unser Bauherrenbegleiter hatte sich für den Nachmittag, zu seinem nächsten Vor-Ort-Termin zur baubegleitenden Qualitätskontrolle angekündigt. Für ihn stand unter anderem das Prüfen der Bewehrung vor dem Betonieren auf dem Plan.

Treffen mit dem Bauleiter

Direkt nach Feierabend, leider erst nachdem unser Sachverständiger bereits wieder abgefahren war, kamen wir vorbei, um uns über den aktuellen Stand zu informieren und der Filigrandecke ein kleines, aber wichtiges Detail hinzuzufügen. Außerdem hatten wir uns mit unserem Bauleiter verabredet, damit ihn die Bauherrin auch endlich einmal kennen lernt und um einige Fragen zum weiteren Bauverlauf zu stellen.

Auch die für uns überraschenden Extrakosten für zusätzlichen Füllboden sprachen wir an. Herr M. beantwortete unsere Fragen und versprach für uns die Füllbodensache auf Plausibilität zu prüfen.

Unerwarteter Prüfstatiker

Zeitgleich war auch der, von Bau-GmbH Roth beauftragte, Prüfstatiker anwesend, der sich die Bewehrung der späteren Decke ansah. Gut zu sehen, dass sich Roth Massivhaus nicht nur auf die eigenen Berechnungen verlässt, sondern auch noch jemand Drittes draufsehen lässt. Wir hatten bis dahin nichts davon gewusst, dass Roth Massivhaus zur eigenen privatrechtlichen Absicherung einen Prüfstatiker beauftragt.

Seit der Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung ist ein Prüfstatiker nicht mehr vorgeschrieben, was die Bauherrenkasse um rund 2.000€ entlasten kann. Wir hatten zwischenzeitlich bedenken, ob man das Geld nicht vielleicht doch in die Hand hätte nehmen sollen, doch dank glücklicher Fügung lässt sich Bau-GmbH aus eigenem Antrieb auf die Finger schauen. Und das Beste, wir müssen es nicht zahlen.

Der Prüfende fand nichts auszusetzen, so dass am Morgen des Dienstag der Beton planmäßig auf die Filigrandecke gegossen werden konnte. Hübsch in eine Folie eingepackt, wurde der Bau dann die restliche Zeit sich selbst überlassen.

In der nächsten Woche soll es dann weitergehen mit den Maurerarbeiten im Obergeschoss.

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