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Rückruf von Haase und Pollack

Am Nachmittag wusste Herr B. dann zu berichten, dass drei Rohre angeschlossen worden wären. Eventuell wäre ja Bauschutt, Müll, Beton oder ähnliches ins Rohr gelangt. Zum Glück konnte ich ihm berichten, dass eine Erkundung mit einer Rohrkamera ergeben hätte, dass mindestens eine Folie die Barriere darstellen würde.

Ein Moment der Ruhe am Telefon und kurze Zeit später:

Wir vergessen nicht die Folie von den Rohren zu nehmen, wenn wir anschließen!

Es war an der Zeit darüber zu sprechen, dass wir ja auch ein Leerrohr haben legen lassen, welches später ggf. einmal zum Anschluss einer Wallbox dienen soll.

Unsere Vermutung war nun, dass Haase und Pollack keinen Deut auf die Maße im Rohrplan gegeben hatte, sondern einfach aufbuddelte und das erste Rohr was sie fanden, anschlossen.

Herr B. versprach sich darum zu kümmern.

Glück im Unglück

Am nächsten Tag wussten unsere Sanitärjungs zu berichten, dass das Abwasserrohr nun angeschlossen worden wäre und dass vorher tatsächlich das Leerrohr an die Kanalisation angebunden worden war. Also alles im Lot, wir freuten uns.

Zu früh gefreut! Haase und Pollack hatten ihrerseits noch einmal eine Rohrkamera durch das Rohr gejagt, um sicherzugehen, dass nun alles richtig gelaufen ist. Dabei war ihnen ein Schaden im Bereich der Einführung unserer drei Abwasserrohre in die Entwässerung aufgefallen.

Wie es dazu kommen konnte? Keine Ahnung. Der H&P Bauleiter mutmaßte, dass es wohl die Unternehmen verbockt hätten, die die Glasfaser ins Haus legten oder den Elektroanschluss herstellten.

Heute nun wurde der Schaden kulant durch Haase und Pollack behoben.

So war es also unser Glück, dass versehentlich das Leerrohr angeschlossen worden war. Denn sonst wäre das Problem wohl erst viel später aufgefallen. Das hätte uns noch ordentlich Probleme machen können. Kaum auszudenken, wenn wir schon hätten pflastern lassen und dann wäre die Gülle hochgesuppt.

Zur Wallbox

Eine Wallbox dient dazu Elektrofahrzeuge in akzeptabler Zeit zu laden. Schließlich ist es nicht unwahrscheinlich, dass in Zukunft Elektrofahrzeuge weiter an Bedeutung gewinnen und wir später einmal ein solches fahren werden.

Da wäre es doch doof, wenn man das Fahrzeug nicht laden könnte, weswegen wir dieses Leerrohr eingeplant haben. Damit könnten wir dann später ohne großen Aufriss die passenden Leitungen von der Verteilung nach aussen führen.

1 Antwort

  1. Britta sagt:

    ohweia!!! und nu? wird wieder gebuddelt gehe ich mal von aus, oder? – – solange das rohr außerhalb des hauses endet und nicht irgendwo unter oder in der bodenplatte sollte das ja verhältnismäßig einfach zu lösen sein…. drücke die daumen, dass es schnell weiter geht

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