Als wir uns nun daran machten herauszufinden wo und mit wem wir, was für ein Haus bauen würden, erstellten wir uns zuerst eine neue E-Mail-Adresse, für ein Postfach, das wir beide zusammen nutzen konnten und welches nur für diesen einen Zweck dienen sollte.

Dieses Vorgehen ist sehr zu empfehlen, da man in der Findungsphase doch mit sehr vielen Stellen Kontakt aufnimmt und eine stattliche Zahl an Nachrichten über ein solches Postfach abgewickelt werden. Ist man irgendwann mit dem Projekt fertig, kann man die Adresse stilllegen und wird nicht mehr mit Angeboten für Grundstücke, Häuser oder Carports zugeschüttet.

Die Hausbaufirmen

Mit der neuen E-Mail-Adresse bewaffnet, forderten wir von allen Hausanbietern deren Namen wir schon mal gehört hatten, die uns ansprachen und/oder von denen wir Gutes gehört hatten, Informationen an. Mit dabei waren im ersten Schwung:

später, nach dem Besuch des Musterhausparks in Werder kamen dann noch folgende Anbieter dazu:

und im Laufe des Prozesses hatten wir dann auch noch Kontakt mit:

Unsere Erfahrungen mit den einzelnen Hausbauern folgen in einem späteren Post. Eines sei aber vorausgeschickt. Besonders der Vertrieb der Firma Luxhaus hat uns besonders beeindruckt.

Das Grundstück

Dann schalteten wir noch bei den wichtigen Immobilienportalen, Suchaufträge für ein Grundstück mit unseren Kriterien:

  • Südlich von Berlin
  • Innerhalb des Autobahnrings
  • Fläche > 500 qm und < 700 qm

Und kurze Zeit später durften wir uns an einem Haufen bunter Hausbaukataloge in allerlei Formaten erfreuen. Und auch in unserem Bau-Postfach und am Handy tat sich einiges.

Wir begannen die Kataloge zu studieren und langsam kristallisierten sich hieraus unsere Vorstellungen von unserem Wunschhaus heraus.

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